Dielektrikum und die menschliche Haut

Aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrung mit den Dielektrika IME 63, IME 82, IME 110 und IME 126 und aufgrund ihrer Zusammensetzung kann gesagt werden, daß keine schädigende Einwirkung auf die Haut eintritt. Der arbeitsbedingte direkte Kontakt mit der menschlichen Haut erfolgt praktisch ausschließlich über die Hände. Die hautanhaftenden Flüssigkeitsreste lassen sich ohne Anwendung mechanisch oder chemisch aggressiver Reinigungsmittel entfernen.

Dadurch werden auch Sekundärschädigungen vermieden. Bei hautempfindlichen bzw. zu Allergien neigenden Personen ist eine Vorhersage des Verhaltens zwar generell sehr schwer, aus der praktischen Erfahrung heraus kann jedoch eine Negativreaktion nur äußerst selten eintreten (Prüfgutachten der Forschungs- und Materialprüfungsanstalt Baden-Württemberg liegen vor).

Negativ auf die Haut wirken sich die im verschmutzten Dielektrikum schwebenden Abtragspartikel aus. Es handelt sich dabei um mikrofeine hohle Stahlkügelchen, die an einer Seite offen sind und sehr scharfe Schneidkanten besitzen. Diese Kügelchen verletzen sehr leicht die Oberhaut, so daß es dann zu Hautschäden kommen kann. Eine weitere Sensibilisierung der Oberhaut kann auch durch die Einnahme von Arzneimitteln, z.B. Penizillin, erfolgen. In allen diesen Fällen empfiehlt es sich, vor dem Arbeiten an der Funkenerosionsmaschine die Hände mit einem ölunlöslichen Hautschutz einzureiben. Vom Dielektrikum durchtränkte Kleidungsstücke sollten unverzüglich gewechselt werden.

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